6 Anzeichen, die dafür sprechen, dein Studium abzubrechen!

08.04.2018

 

 

Dass das Studium nicht immer einfach ist, ist uns schon längst bekannt. Schwierige Zeiten sind ganz normal. Hin und wieder läuft alles rund und an anderen Tagen komplett daneben. Trotz allem lieben viele ihr Studium und gehen voll darin auf, weil sie ganz genau wissen, wofür sie das alles tun. Andere hingegen hassen jede einzelne Veranstaltung und quälen sich durch die Semester. Wenn dich dein Studium dauerhaft unglücklich macht und du bei dem Gedanken an die Uni verzweifelst und unglücklich bist, solltest du dir ernsthafte Gedanken machen. Das heißt nicht, dass du jetzt völlig überstürzt alles über Bord werfen sollst, nur weil es momentan nicht rund läuft. Es geht darum herauszufinden, ob dein Studium dich langfristig und nachhaltig glücklich macht und zufrieden stellt. Die folgenden 6 Anzeichen verraten dir, dass du dein Studium abbrechen solltest.

 

1. Du studierst, weil du sonst nichts zu tun hast

Solltest du nur studieren, damit du beschäftigt bist oder weil du einfach nur irgendeinen Abschluss später einmal vorzeigen willst, dann lass es sein! Zielloses studieren führt in der Regel zu nichts. Wenn du nicht weißt, wieso du all das Lernen auf dich nehmen und regelmäßig die Vorlesungen besuchen musst, dann wirst du auf lange Sicht scheitern. Ohne ein Ziel oder die Leidenschaft für das Studium, wird dir die Motivation fehlen, um die schwierigen Phasen im Studium zu überwinden.

2. Du weißt nicht, was du nach dem Studium machen sollst

Zu Schulzeiten war es noch in Ordnung so zu denken: „Erst einmal die Schule beenden und dann mal sehen wohin es geht.“ Wer selbst während seines Studiums noch so denkt, der wird es schwer haben. Klar, es gibt viele Studenten, die noch keine genaue Idee von dem haben, was sie nach ihrem Abschluss machen und etliche Belege zeigen, dass viele Akademiker nach ihren Abschlüssen sich sogar ganz anders orientiert haben. Dennoch ist es wichtig, eine Idee von dem zu haben, was man nach dem Studium machen möchte. Wenn du aber gar keine Ahnung hast, was du später mit deinem Studium anfangen sollst, wird dir das Studium umso schwerer fallen. Leider eine pure Zeitverschwendung.

3. Du bist einfach nicht gut, in dem was du tust

Kein Mensch ist perfekt – wir alle haben unsere Stärken und Schwächen. So hart es auch sein mag, manchmal müssen wir einfach der Wahrheit ins Gesicht sehen und akzeptieren, dass wir in einem Gebiet mal nicht gut genug sind und an dieser Stelle nicht mehr weiterkommen. Genauso ist es im Studium. Es wird Module geben, die dir liegen und andere bringen dich zum verzweifeln. Solltest du im Laufe deines Studiums feststellen, dass du dich für eine Studienrichtung entschieden hast, die so gar nicht auf dich zugeschnitten ist, solltest du lieber spät als gar nicht die Spur wechseln.

4. Die Studieninhalte interessieren dich nicht

Studieren ist nicht immer ein reinster Rummelplatz, wo alles spaß macht. Dennoch sollten dich die Inhalte interessieren und deine natürliche Neugierde wecken. Wenn du aber feststellt, dass du nur das Nötigste tust, um durchzukommen und dich die Themen so gar nicht begeistern, solltest du dich besser umorientieren. Wer fehlendes Interesse hat, wird es schwer haben gute Leistungen zu erbringen.

5. Du entwickelst dich nicht weiter

Weiterentwicklung – das ist das Stichwort. Wir studieren, um zu lernen, uns zu bilden und um über uns hinauszuwachsen, sowohl fachlich als auch persönlich. Wenn dein Studium dich aber ausbremst und du merkst, dass du feststeckst, wirst du dich nur schwer weiterentwickeln können. Um voranzukommen, wird dir leider nichts anderes übrig bleiben, als das Studium abzubrechen und herauszufinden, worin du dich entfalten und entwickeln kannst.

6. Du bist oft krank, unmotiviert und schlecht gelaunt

Unser Körper und Geist hängen stärker zusammen, als wir glauben. Das kannst du besonders dann feststellen, wenn du dich durch ein Studium quälst, das dir nicht liegt und du dich dauerhaft physisch und mental überfordert fühlst. Früher oder später wird dir dein Körper die Signale geben und streiken. Häufige Erkältungen, Kopfschmerzen und unruhige Nächte, sind nur einige dieser Auswirkungen. Zudem bist du öfter schlecht gelaunt, schnell reizbar und verfällst in depressive Stimmungslagen, die dich noch weiter runterziehen. Achte auf die Signale, die dir dein Körper gibt.