Weg mit dem Glimmstängel! – 10 Tipps für ein rauchfreies Leben

28.06.2018

 

 

1. Wille

Ohne dem Willen, werden dir auch alle weiteren 9 Tipps kaum etwas bringen. Wer das Rauchen aufgeben möchte, der muss es auch ernst meinen. Dies ist eine rein psychische Angelegenheit, die man mit sich selbst aushandeln muss. Solltest du zu viele Zweifel hegen, wie z.B., dass es zu schwer werden würde auf der nächsten Party nicht zu rauchen oder dir die Raucherpausen auf der Arbeit fehlen würden, dann kannst du dir sicher sein, dass dein Wille leider noch nicht stark genug ist.

 

2. Motivation

Damit kommen wir schon zum nächsten Punkt. Schreibe alle Gründe auf, weshalb du mit dem Rauchen aufhören willst. Denke daran, was sich alles zum Positiven wenden würde, wenn du es endlich geschafft hast. Behalte diese Liste und siehe sie dir immer wieder an, wenn du anfangen solltest schwach zu werden.

 

3. Planung

Erstelle dir einen Plan. Pläne haben die magische Fähigkeit unsere Ziele nicht aus den Augen zu verlieren. Daher überlege dir, was genau dein Ziel ist und wann du dein Ziel erreicht haben möchtest.

 

4. Gesundheit

Das Rauchen fügt Menschen erhebliche Schäden zu. Erhöhter Blutdruck, Krebs, Herzinfarkt oder Schlaganfall, sind nur einige dieser Risiken. Je eher du das Rauchen aufgibst, desto eher entgehst du der Gefahr ernsthafte gesundheitliche Schäden davonzutragen. Du wirst merken, dass sich dein Körpergefühl mit jedem weiteren Tag als Nichtraucher verbessert. Versuche jede dieser Veränderungen bewusst wahrzunehmen und du wirst dich von Tag zu Tag besser fühlen.

 

5. Kein Alkohol

Der häufigste Grund, weshalb viele mit dem Rauchen wieder anfangen, ist der Alkoholkonsum. Die Kombination aus Alkohol und Tabak ist für Raucher unwiderstehlich. Um es dir also nicht schwerer zu machen als es schon ist, solltest du zumindest in der ersten Zeit deinen Alkoholkonsum einschränken.

 

6. Sparen

Hast du jemals nachgerechnet, was du monatlich für Zigaretten ausgibst? Dabei hättest du das Geld in so viel bessere Dinge investieren können. Schaffe dir daher einen Sparschwein an und lege da das Geld hinein, was du normalerweise für Zigaretten ausgegeben hättest. Diesen Punkt solltest du auch in deinem Plan aufnehmen. Nimm dir bspw. vor, den Sparschwein ein halbes Jahr oder sogar ein Jahr lang nicht zu öffnen. Die Freude über die Summe, die sich darin angesammelt hat, wird mit der Zeit ganz sicher Größer sein, als der Gedanke wieder zu rauchen.

 

7. Ersatz Nummer 1

Häufig wird das Rauchen im Alltag durch Routinen und Gewohnheiten bestimmt. Diese könnten z. B. die Raucherpausen während der Arbeitszeit sowie beim Lernen sein oder die morgendliche Zigarette zum Kaffee. Verändere diese Gewohnheiten. Das heißt nicht, dass du dir keine kleinen Pausen mehr gönnen sollst. Nutze sie dafür, um z. B. kurz mal an die frische Luft zu gehen oder such dir eine andere Ablenkung. Passivrauchen solltest du allerdings vermeiden. Zu groß ist die Gefahr in alte Muster zu fallen.

 

8. Ersatz Nummer 2

Immer dann, wenn du die Lust verspürst eine Zigarette zu rauchen, solltest du etwas anderes tun. Die gängigsten Ersatzprodukte hierfür sind Kaugummis sowie ein Stück Obst oder einfach Zähne putzen.

 

9. Bewegung

Der wohl beste Ausgleich, wenn man mit dem Rauchen aufhören möchte, ist Sport. Es lenkt nicht nur ab, sondern sorgt auch für Entspannung und man fühlt sich danach viel besser.

 

10.  Fokus

Bleibe immer fokussiert und erinnere dich daran, wieso du rauchfrei sein willst. Spreche mit deiner Familie und deinen Freunden darüber, denn auch ihre Unterstützung kann dich zusätzlich motivieren. Wichtig ist, dass du dein Ziel nicht aus den Augen verlierst. Wenn der Wille da ist, ist alles machbar!